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Neurofeedback, EEG und der Mind Mirror III

Zunächst einige begriffliche Definitionen:

Biofeedback bedeutet, dass normalerweise unbewusste Körpervorgänge (z.B. Atmung, Herzschlag, Muskelspannung, Hirnströme) von einem Gerät gemessen und an uns zurückgemeldet werden, meistens durch akustische oder optische Signale. Dadurch können wir lernen, diese Körpervorgänge wahrzunehmen und sie zu beeinflussen (Beispiel: Entspannungstraining durch Biofeedback der Atmung).

Neurofeedback ist Biofeedback, das das Nervensystem betrifft, z.B. durch Messung der Hirnströme (EEG = Elektroenzephalogramm).

Biomonitoring heißt, dass die Signale nicht direkt an den Probanden, sondern an einen Therapeuten oder Trainer zurückgemeldet werden (Beispiele: 24h-Blutdruckmessung, Langzeit-EKG, Trance oder Meditation unter EEG-Messung durch einen Trainer).


Mind Mirror III 


Der Mind Mirror III (Biomonitors, Inc.) ist ein digitales 2-Kanal-EEG-Gerät, das die Hirnströme mittels Spektralanalyse in Echtzeit aufbereitet und seitengetrennt nach rechter und linker Hemisphäre abbildet. Im Unterschied zu einem medizinischen EEG, das dafür gebaut ist, pathologische Veränderungen und Herdbefunde aufzudecken und deshalb eine große Zahl von Elektroden benötigt, sind für den zur Erfassung von Bewusstseinszuständen konstruierten Mind Mirror nur fünf Elektroden erforderlich. Durch ein fiberoptisches Modem kann der Mind Mirror mit einem Computer verbunden werden, so dass die Hirnwellen auf einem Monitor dargestellt werden können (unten rechts) und die Speicherkapazität erheblich erweitert wird. Das Windows-Programm bietet auch Möglichkeiten direkten auditiven Feedbacks, dennoch ist der Mind Mirror mehr für die Arbeit mit einem Trainer als zum Selbststudium konzipiert.





     Mind Mirror Display         Computer Display



So lesen Sie die Diagramme: Auf dem eingebauten Display (oben links) entspricht jeder Balken einem der 14 Frequenzbänder zwischen 0,5 und 38 Hz, je weiter er nach außen reicht, desto höher die Amplitude (d.h. desto stärker sind die Hirnwellen dieser Frequenz). Auf dem Computerbild (rechts) wird die äußere Begrenzung der Balken als Kurve dargestellt. Der unterste Balken zeigt das EMG (Elektromyogramm) als Maß für die Muskelspannung, die zu Artefakten führen kann (auf der rechten Abbildung der grüne Balken).


Zur Verfügbarkeit des Mind Mirror III: Ich bekomme immer wieder Anfragen, wo man einen Mind Mirror III erwerben kann. Der Mind Mirror III wird in seiner bisherigen Form seit kurzem nicht mehr gebaut. Die 4. Version greift auf die Hardware des ProCom 2 oder des Procom 5 zurück (www.thoughttechnology.com). Dazu wurde eine spezielle Software entwickelt, die sicherstellt, dass die Darstellung und Signalverarbeitung dem Mind Mirror entspricht. Beim ProCom 5 können drei weitere Kanäle mit weiteren Funktionen (z.B. Messung des Hautwiderstandes oder der Herzfrequenzvariabilität) belegt werden.



 
 
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